Susanne Maria Lang Susanne Maria Lang Susanne Maria Lang Susanne Maria Lang Susanne Maria Lang Susanne Maria Lang
Susanne Maria Lang

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24.04.um 19.oo Uhr sowie am 26.04.2011 um 18.30 Uhr
Benefizkonzerte für die Carreras-Stifung im
Theatersaal des Augustinums München

....Pianistin....Pianistin....Pianistin....Pianistin....Pianistin....             Aktuelle Kritik vom Konzert am 19.10.2010
                                                                                                                      
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Curriculum Vitae
1986  in Speyer geboren
2000  Sie erhält Unterricht bei Leonora Josiovitch, einer ehemaligen Schülerin von
     Samuil Feinberg, die mit ihrer großen pianistischen Erfahrung ihr musikalisches
     Potenzial erkennt und entsprechend fördert
2003  Künstlerpotrait beim Südwestfernsehen
2004  vorzeitiges Abitur | Carl-Heinz-Illies-Förderstipendium in der Deutschen Stiftung Musikleben
2005 Aufnahme im Amadé Hochbegabten Förderprogramm der Hochschule für Musik   und Darstellende Kunst in Mannheim
     Sie beginnt das Klavierstudium bei Eugen Polus an der Musikhochschule in Mannheim
     Im Studienjahr 2005/2006 wird sie in die Meisterklasse von Rudolf Buchbinder an der Hochschule für Musik an der
     Musikakademie der Stadt Basel aufgenommen
     Ihre Ausbildung wird ergänzt durch weiterführende Studien bei Jan Schultsz,Norman Shetler und Gérard Wyss
     Sie nimmt als geschätzte Liedbegleiterin am LiedForum und LiedAtelier Basel teil
     Sie konzertiert erfolgreich in vielen Ländern Europas
     Zu ihren ständigen Kammermusikpartnern zählen u.a. Michael Feyfar, Christine Hu und Benedict Kloeckner
     SWR und RNF haben Fernseh- und Rundfunkaufnahmen realisiert
     Susanne Lang ist regelmäßig Jurymitglied bei verschiedenen Wettbewerben
     Die mehrfache erste Bundespreisträgerin von "Jugend musiziert" wurde bereits mit 19 Jahren in die
     Jury des renommierten Wettbewerbs eingeladen
2007  Stipendium der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz
     Gerd Bucerius-Stipendium in der Deutschen Stiftung Musikleben
2008 Masterstudium MAP in der Konzertklasse von Rudolf Buchbinder
2009  Eine Solo-Debüt-CD ist in Vorbereitung  

Susanne Lang. Pianistin -- Ein Portrait von Gereon Hoffmann
Der sehr differenzierte Anschlag, große Transparenz und starker Ausdruck begeistern Zuhörer und Kritiker gleichermaßen. Die Pianistin Susanne Lang, Jahrgang 1986, ist ein außergewöhnliches Talent. Ihre hoch entwickelte Technik öffnet ihr den Freiraum zu eigenständigen Interpretationen. Ihr Repertoire umfasst ein großes Spektrum von Barock, Klassik und Romantik bis zur Moderne.

Technische Virtuosität wirkt zwar beeindruckend, aber es geht Susanne Lang um mehr: „Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an“, zitiert sie E. T. A. Hoffmann. Franz Liszts „Rigoletto-Paraphrase“, ein Werk, das höchste technische Ansprüche stellt, wirkt unter ihren Händen leicht und natürlich und wird ohne Effekthascherei zu großer Musik. Spielt sie Sergej Prokofjews „Romeo und Julia Suite“ spüren die Zuhörer die großen Gefühle des Dramas, die sich in der Musik widerspiegeln.
Mit 14 Jahren bekam Susanne Lang Klavierunterricht an der Städtischen Musikschule Frankenthal bei Frau Leonora Josiovitch, einer Schülerin von Samuil Feinberg. Frau Josiovitch war bis zu ihrer Emeritierung  am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium als Klavierprofessorin tätig. Nach dem Abitur studierte Susanne Lang bei Eugen Polus an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim. Seit dem Wintersemenster 2005/06 ist sie Meisterschülerin in der Klasse von Rudolf Buchbinder an der Musikakademie Basel. Zu ihren Preisen bei vielen Wettbewerben gehören auch erste Plätze im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Als Stipendiatin der deutschen Stiftung Musikleben hat sie das Carl-Heinz-Illies- und das Gerd-Bucerius-Stipendium erhalten.
„Ich spiele gern vor  Zuhörern, denn durch die Musik entsteht eine Verbindung von Herz zu Herz“, so erklärt die Künstlerin ihre Motivation, vor Publikum zu spielen. Susanne Lang hat viel Freude am Musizieren mit anderen. Zu ihren festen Kammermusikpartnern zählen der Tenor Michael Feyfar, der Cellist Benedict Kloeckner, sowie die Cellistin Christine Hu. "Es ist schön, mit anderen zusammen Musik zu erleben, sich auszutauschen und gemeinsam Ideen zu entwickeln." Die Kammermusik könnte in ihrer musikalischen Zukunft durchaus einen wichtigen Platz bekommen. Professor Klaus Arp, der künstlerische Leiter der Villa Musica Rheinland-Pfalz bescheinigt ihr dafür besondere Fähigkeiten: „Sie atmet mit ihren Duopartnern und trägt sie gleichsam auf Händen, ohne lediglich in den Hintergrund zu treten.“
2008 hat Susanne Lang ihren Abschluss als„Bachelor of Arts in Music“ gemacht und strebt nun (Sommer 2009) den Abschluss als „Master of Arts in Musical Performance (MAP)“ an.
Professor Rudolf Buchbinder aus Wien sagt über seine Meisterschülerin: „Ihre enormen technischen Fähigkeiten erlauben es ihr, zusammen mit ihrem instinktiven Stilgefühl und ihrer natürlichen Musikalität allen Stilepochen gerecht zu werden.“
Auch der renommierte Klavierpädagoge Prof. Peter Feuchtwanger, der sie 2007 spielen hörte, ist von ihrer weiteren Entwicklung überzeugt, denn er schreibt „Die junge Pianistin Susanne Lang ist eine der größten Begabungen, die mir seit vielen Jahren begegnet sind.“

Repertoire (Auswahl)

J.S.Bach
   Aria variata alla maniera italiana a-Moll BWV 989
   Englische Suite g-Moll BWV 808
L.v. Beethoven
  
Klaviersonate Nr. 31 As-Dur op. 110
   Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27 Nr. 2
   (Mondscheinsonate)
F. Chopin
   
Sonate Nr. 3 op. 58 h-Moll
    Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23
J. Haydn
   Sonate F-Dur Hob XVI:23
F. Liszt

   Rigoletto-Paraphrase
S. Prokofjew
   Romeo und Julia op. 75
M. Ravel
   Valses nobles et sentimentales
F. Schubert
   6 Moment musicaux op. 94 D 780
   Klaviersonate a-Moll op. 42 D 845
P.I. Tschaikowski
   Dumka c-Moll op. 59

 


L.v. Beethoven
  
Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15
E. Grieg
  
Klavierkonzert a-Moll op. 16
W.A. Mozart
    Klavierkonzert c-Moll KV 491
L.v. Beethoven
   An die ferne Geliebte op. 98
F. Schubert
  
Winterreise op. 89 D 911
R. Schumann
   Dichterliebe op. 48
L.v. Beethoven
   Sonate A-Dur op. 69 für Klavier und Violoncello
   Sonate D-Dur op. 102 Nr. 2 für Klavier und
   Violoncello
S. Rachmaninow
   Sonate g-Moll op. 19 für Klavier und Violoncello
F. Schubert
   Sonate für Arpeggione und Klavier a-Moll D 821
R. Schumann
   Fantasiestücke op. 73 für Klavier und Violoncello