....Pianistin....Pianistin....Pianistin....Pianistin....Pianistin.... Aktuelle Kritik vom Konzert am 19.10.2010 PDF-Download:
Curriculum Vitae 1986 in Speyer geboren 2000 Sie erhält Unterricht bei Leonora Josiovitch, einer ehemaligen Schülerin von Samuil Feinberg, die mit ihrer großen pianistischen Erfahrung ihr musikalisches Potenzial erkennt und entsprechend fördert 2003 Künstlerpotrait beim Südwestfernsehen 2004 vorzeitiges Abitur | Carl-Heinz-Illies-Förderstipendium in der Deutschen Stiftung Musikleben 2005 Aufnahme im Amadé Hochbegabten Förderprogramm der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim Sie beginnt das Klavierstudium bei Eugen Polus an der Musikhochschule in Mannheim Im Studienjahr 2005/2006 wird sie in die Meisterklasse von Rudolf Buchbinder an der Hochschule für Musik an der Musikakademie der Stadt Basel aufgenommen Ihre Ausbildung wird ergänzt durch weiterführende Studien bei Jan Schultsz,Norman Shetler und Gérard Wyss Sie nimmt als geschätzte Liedbegleiterin am LiedForum und LiedAtelier Basel teil Sie konzertiert erfolgreich in vielen Ländern Europas Zu ihren ständigen Kammermusikpartnern zählen u.a. Michael Feyfar, Christine Hu und Benedict Kloeckner SWR und RNF haben Fernseh- und Rundfunkaufnahmen realisiert Susanne Lang ist regelmäßig Jurymitglied bei verschiedenen Wettbewerben Die mehrfache erste Bundespreisträgerin von "Jugend musiziert" wurde bereits mit 19 Jahren in die Jury des renommierten Wettbewerbs eingeladen 2007 Stipendium der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz Gerd Bucerius-Stipendium in der Deutschen Stiftung Musikleben 2008 Masterstudium MAP in der Konzertklasse von Rudolf Buchbinder 2009 Eine Solo-Debüt-CD ist in Vorbereitung
Susanne Lang. Pianistin -- Ein Portrait von Gereon Hoffmann Der sehr differenzierte Anschlag, große Transparenz und starker Ausdruck begeistern Zuhörer und Kritiker gleichermaßen. Die Pianistin Susanne Lang, Jahrgang 1986, ist ein außergewöhnliches Talent. Ihre hoch entwickelte Technik öffnet ihr den Freiraum zu eigenständigen Interpretationen. Ihr Repertoire umfasst ein großes Spektrum von Barock, Klassik und Romantik bis zur Moderne.
Technische Virtuosität wirkt zwar beeindruckend, aber es geht Susanne Lang um mehr: „Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an“, zitiert sie E. T. A. Hoffmann. Franz Liszts „Rigoletto-Paraphrase“, ein Werk, das höchste technische Ansprüche stellt, wirkt unter ihren Händen leicht und natürlich und wird ohne Effekthascherei zu großer Musik. Spielt sie Sergej Prokofjews „Romeo und Julia Suite“ spüren die Zuhörer die großen Gefühle des Dramas, die sich in der Musik widerspiegeln. Mit 14 Jahren bekam Susanne Lang Klavierunterricht an der Städtischen Musikschule Frankenthal bei Frau Leonora Josiovitch, einer Schülerin von Samuil Feinberg. Frau Josiovitch war bis zu ihrer Emeritierung am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium als Klavierprofessorin tätig. Nach dem Abitur studierte Susanne Lang bei Eugen Polus an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim. Seit dem Wintersemenster 2005/06 ist sie Meisterschülerin in der Klasse von Rudolf Buchbinder an der Musikakademie Basel. Zu ihren Preisen bei vielen Wettbewerben gehören auch erste Plätze im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Als Stipendiatin der deutschen Stiftung Musikleben hat sie das Carl-Heinz-Illies- und das Gerd-Bucerius-Stipendium erhalten. „Ich spiele gern vor Zuhörern, denn durch die Musik entsteht eine Verbindung von Herz zu Herz“, so erklärt die Künstlerin ihre Motivation, vor Publikum zu spielen. Susanne Lang hat viel Freude am Musizieren mit anderen. Zu ihren festen Kammermusikpartnern zählen der Tenor Michael Feyfar, der Cellist Benedict Kloeckner, sowie die Cellistin Christine Hu. "Es ist schön, mit anderen zusammen Musik zu erleben, sich auszutauschen und gemeinsam Ideen zu entwickeln." Die Kammermusik könnte in ihrer musikalischen Zukunft durchaus einen wichtigen Platz bekommen. Professor Klaus Arp, der künstlerische Leiter der Villa Musica Rheinland-Pfalz bescheinigt ihr dafür besondere Fähigkeiten: „Sie atmet mit ihren Duopartnern und trägt sie gleichsam auf Händen, ohne lediglich in den Hintergrund zu treten.“ 2008 hat Susanne Lang ihren Abschluss als„Bachelor of Arts in Music“ gemacht und strebt nun (Sommer 2009) den Abschluss als „Master of Arts in Musical Performance (MAP)“ an. Professor Rudolf Buchbinder aus Wien sagt über seine Meisterschülerin: „Ihre enormen technischen Fähigkeiten erlauben es ihr, zusammen mit ihrem instinktiven Stilgefühl und ihrer natürlichen Musikalität allen Stilepochen gerecht zu werden.“ Auch der renommierte Klavierpädagoge Prof. Peter Feuchtwanger, der sie 2007 spielen hörte, ist von ihrer weiteren Entwicklung überzeugt, denn er schreibt „Die junge Pianistin Susanne Lang ist eine der größten Begabungen, die mir seit vielen Jahren begegnet sind.“
Repertoire (Auswahl)
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J.S.Bach Aria variata alla maniera italiana a-Moll BWV 989 Englische Suite g-Moll BWV 808 L.v. Beethoven Klaviersonate Nr. 31 As-Dur op. 110 Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27 Nr. 2 (Mondscheinsonate) F. Chopin Sonate Nr. 3 op. 58 h-Moll Ballade Nr. 1 g-Moll op. 23 J. Haydn Sonate F-Dur Hob XVI:23 F. Liszt Rigoletto-Paraphrase S. Prokofjew Romeo und Julia op. 75 M. Ravel Valses nobles et sentimentales F. Schubert 6 Moment musicaux op. 94 D 780 Klaviersonate a-Moll op. 42 D 845 P.I. Tschaikowski Dumka c-Moll op. 59
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L.v. Beethoven Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15 E. Grieg Klavierkonzert a-Moll op. 16 W.A. Mozart Klavierkonzert c-Moll KV 491 L.v. Beethoven An die ferne Geliebte op. 98 F. Schubert Winterreise op. 89 D 911 R. Schumann Dichterliebe op. 48 L.v. Beethoven Sonate A-Dur op. 69 für Klavier und Violoncello Sonate D-Dur op. 102 Nr. 2 für Klavier und Violoncello S. Rachmaninow Sonate g-Moll op. 19 für Klavier und Violoncello F. Schubert Sonate für Arpeggione und Klavier a-Moll D 821 R. Schumann Fantasiestücke op. 73 für Klavier und Violoncello |
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